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Die Hanseaten haben die Hoffnung auf den Verbleib des Belgiers an der Weser noch nicht aufgegeben. Werder will sich auch weiter um de Bruyne bemühen.

Bremen. Bundesligist Werder Bremen kämpft um den Verbleib seines Regisseurs Kevin de Bruyne. „Wir versuchen für ihn das beste Feld zu bereiten“, sagte Sportdirektor Thomas Eichin vor dem Spiel gegen den FC Schalke 04 am Samstag (15.30 Uhr), „wir wollen nicht nur ausleihen, ausbilden und dann die Spieler wieder abgeben.“

Eichin hat Hoffnung noch nicht aufgegeben

Der Belgier de Bruyne hatte am Mittwoch seinen Abschied aus Bremen angekündigt, weil sein Stammverein FC Chelsea will, „dass ich zu einem größeren Klub wechseln soll, wenn ich im Sommer nicht in Chelsea bleibe, und dass ich auf einem höheren Level spielen soll.“ De Bruyne ist derzeit vom englischen Premier-League-Klub ausgeliehen, hat beim Champions-League-Sieger aber noch einen Vertrag bis 2017. Aus der Bundesliga sollen der VfL Wolfsburg, Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund an dem 21-Jährigen interessiert sein.

„Noch ist längst nicht klar, was Chelsea will“, sagte Eichin und gab sich selbstbewusst: „Wir haben gezeigt, dass der Verein Spieler auf ein höheres Level bringen kann.“ Sollte de Bruyne Werder wirklich verlassen, „werden wir eine andere Lösung finden.“

EURE MEINUNG: Kann Bremen de Bruyne doch noch halten?

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