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Michel Bastos würde gerne über 2014 hinaus beim FC Schalke 04 bleiben. Der 29-Jährige äußerte sich außerdem zur Schalker Trainerdiskussion und zu Lothar Matthäus.

Gelsenkirchen. Michel Bastos würde gerne länger beim FC Schalke 04 bleiben. Dies erklärte der Brasilianer, der bisher nur bis 2014 von Olympique Lyon an die Königsblauen ausgeliehen ist, in einem Interview. Bastos lobte zudem Trainer Jens Keller und berichtete von seiner Zeit mit Lothar Matthäus.

„Am liebsten wäre mir, wenn Schalke mich kauft“

Die Ausleihe von Michael Bastos hat sich für den FC Schalke 04 als Glücksgriff erwiesen. Der Linksaußen überzeugte bislang mit vier Toren in zehn Pflichtspielen und war ein belebendes Element in der Offensive der Gelsenkirchener. Wie Bastos nun in der Sport Bild erklärte, würde er gerne fest wechseln: „Am liebsten wäre mir, wenn Schalke mich kauft. Ich arbeite gerne langfristig in Vereinen. Bald kommt auch meine Familie aus Lyon nach Düsseldorf, wo ich schon ein Haus bezogen habe.“

Der Brasilianer fühlt sich bei Schalke sehr wohl und betonte, mit dem Wechsel „alles richtig gemacht“ zu haben. Seine Karriere wolle er aber in seiner Heimat beenden, so der 29-jährige brasilianische WM-Teilnehmer von 2010 weiter.

Sollte sich Schalke dazu entscheiden, Bastos fest zu verpflichten, wäre eine Ablöse von 4,5 Millionen Euro fällig.

Lob für Trainer Jens Keller

Die Zukunft beim derzeitigen Tabellenvierten der Bundesliga kann sich Bastos gut mit Trainer Jens Keller vorstellen, der seit Amtsantritt im Winter viel Kritik einstecken musste: „Jens ist ein sehr guter Trainer, er spricht und arbeitet sehr intensiv mit der Mannschaft.“

Neben Keller lobte der Offensivspieler auch einen anderen deutschen Trainer: 2006 arbeitete er in Brasilien acht Wochen lang mit Lothar Matthäus bei Paranaense zusammen. Matthäus habe ihm Mut gemacht, dass er es in Europa schaffen könne. „Ich halte Lothar menschlich für einen guten Typ“, erklärte Bastos.

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