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Gerüchten zu Folge sollte der Angreifer zu den Parisern gelotst werden. Ein Angebot, so der Präsident des französischen Klubs, habe es aber nie gegeben.

Paris. Nasser Al-Khelaifi, Präsident von Paris Saint-Germain, dementiert Verhandlungen mit Wayne Rooney. Im März waren Gerüchte aufgekommen, dass der Stürmer aufgrund von Meinungsverschiedenheiten mit Trainer Sir Alex Ferguson bei Manchester United vor dem Aus stehe. Ein Angebot von Seiten der Franzosen für den 27-jährigen Angreifer habe es aber nicht gegeben.

„Es gab kein Angebot“

„Wir haben nicht mit ihm gesprochen“, erklärte Al-Khelaifi gegenüber Sky Sports News. Weil Rooney beim Viertelfinal-Rückspiel der Champions League gegen Real Madrid zunächst nur auf der Bank saß, war über einen Wechsel des englischen Nationalspielers spekuliert worden.

„Er ist ein großartiger Spieler, einer der besten Stürmer der Welt“, drückte der Präsident des französischen Hauptstadtklubs seine Bewunderung für den 27-Jährigen aus und betonte: „Jeder würde ihn gerne verpflichten, aber es ist Fakt: Wir haben kein Angebot gemacht.“

Seit geraumer Zeit soll das Verhältnis des Stürmers mit seinem Trainer Sir Alex Ferguson angespannt sein. Zuletzt hatte der Schotte aber betont, dass man nicht an einen Verkauf des Angreifers denke, sondern stattdessen eine Vertragsverlängerung im Visier habe.

EURE MEINUNG: Wäre Paris für Wayne Rooney ein denkbares Ziel gewesen?

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