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Abwehrspieler Sokratis fühlt sich zwar wohl bei Werder, will einen Abgang nach dieser Saison aber nicht ausschließen. An den möglichen Abstieg denkt er derweil nicht.

Bremen. Werder Bremens Abwehrspieler Sokratis hat sich in einem Interview zur aktuellen Situation bei dem hanseatischen Bundesligisten geäußert. Der mögliche Abstieg mache ihm keine Angst, seine eigene Rolle sieht er aber im Abwehrzentrum, nicht im Mittelfeld. Ein Wechsel im Sommer erscheint nicht ausgeschlossen.

„Ich werde die Saison hier beenden. Dann wird es Gespräche mit Trainer und Manager geben, wie es weiter geht“, erklärte der 24-Jährige in der Bild. Er sei allerdings glücklich bei Werder und habe ohnehin einen Vertrag bis 2016 in Bremen.

„Die Entscheidung liegt in den Händen des Klubs, nicht in meinen“, so Sokratis weiter. Ohnehin gelte seine Konzentration derzeit nur Werder, das seit fünf Spielen auf einen Sieg in der Bundesliga wartet und lediglich sechs Punkte vor dem Relegationsplatz steht.

„Gedanke an Abstieg ist verrückt“

An den Abstieg denkt Sokratis trotz des unbefriedigenden 14. Tabellenplatzes aber nicht: „Es kann sich doch niemand vorstellen, dass Werder absteigt. Der Gedanke an Abstieg ist verrückt. Aber: Nur wenn wir jetzt schnell punkten, können wir uns sicher fühlen. Angst habe ich nicht. Aber wir müssen aufmerksam sein in unserer Situation.“

Darüber hinaus betonte der Grieche, dass er sich in der Innenverteidigung wohler fühle als im defensiven Mittelfeld, wo er zuletzt aushelfen musste. Letztlich entscheide das allerdings der Trainer.

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