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Nach der Verletzung des Stammtorhüters rückt der Mazedonier bei der Eintracht wieder zwischen die Pfosten. Dabei spielt er um seine Zukunft.

Frankfurt. Stammkeeper Kevin Trapp hat sich bei einem Werbedreh den Mittelhandknochen gebrochen, bis zum Saisonende wird somit wohl Oka Nikolov im Tor von Eintracht Frankfurt stehen. Der Routinier möchte sich nun für eine Vertragsverlängerung empfehlen.

„Dafür bin ich doch da, dass ich jetzt spiele, wo Kevin verletzt ist. Dafür werde ich bezahlt“, spielte der 38-Jährige im Kicker seine Rückkehr zwischen die Pfosten herunter: „Natürlich freue ich mich, dass ich jetzt wieder spiele.“

Nikolov strebt Verlängerung an

Nikolov spielt seit 1991 für die Frankfurter, seit 1993 gehört er dem Profikader an. Nach bislang 221 Spielen in der Bundesliga und 150 Spielen in der zweiten Liga könnte es am Ende der aktuellen Saison jedoch vorbei sein. Der Vertrag des „ewigen Oka“ läuft aus.

Erste Vertragsgespräche mit Sportdirektor Bruno Hübner haben allerdings schon stattgefunden. „Meine Zukunftsplanung ist Fürth in zwei Wochen, dann sehen wir weiter“, sagte Nikolov zu einem möglichen Verbleib. Vor der Saison hatte er durchblicken lassen, dass er sich ein weiteres Jahr in Frankfurt gut vorstellen könnte: „Solange ich gerade laufen kann und morgens noch aus dem Bett komme will ich weitermachen.“

EURE MEINUNG: Sollte die Eintracht den Vertrag von Nikolov verlängern?

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