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Die Zukunft von Armin Veh bei der Eintracht ist weiter offen. Präsident Peter Fischer fordert eine schnelle Entscheidung. Veh selbst will sich in der Länderspielpause äußern.

Frankfurt. Präsident Peter Fischer von Bundesligist Eintracht Frankfurt stören die Diskussionen um die Zukunft von Trainer Armin Veh. Der 65-Jährige forderte eine schnelle Entscheidung. Veh wird von Schalke 04 umworben und könnte dort Jens Keller ablösen.

„Müssen eine Entscheidung treffen“

„Die Diskussion ist das Produkt unserer hausgemachten Rumeierei“, sagte Fischer gegenüber Sky Sport News HD. „Wir müssen endlich eine Entscheidung treffen. Ich bin mir aber sicher, dass wir in dieser Woche eine Lösung finden werden.“

Veh zögert eine angebotene Vertragsverlängerung bei Frankfurt noch immer hinaus. Medienberichten zufolge liegt dem 52-Jährigen auch ein unterschriftsreifes Angebot des FC Schalke 04 vor, der offenbar sehr an einer Verpflichtung interessiert ist.

Entscheidung in der Länderspielpause

„Manchmal kommt man in eine Situation, in der man Entscheidungen treffen muss. Macht ist manchmal auch Ohnmacht. Ein eiskalter Engel kann keine Mannschaft führen, man muss das Ganze sehen“, ließ Veh weiterhin Raum für Spekulationen.

Der Eintracht-Coach hatte angekündigt, sich in der aktuellen Länderspielpause  zu seiner Zukunft zu äußern. Fischer hofft auf seinen Verbleib: „Jeder weiß, wie wir zu Armin Veh stehen. Wir wollen ihn mit aller Gewalt bei der Eintracht halten.“

EURE MEINUNG: Wie wird Veh sich entscheiden?

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