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Sebastian Rode kann sich aller Transfergerüchte zum Trotz einen Verbleib bei Eintracht Frankfurt vorstellen. Außerdem denkt der 22-Jährige bereits an Europa.

Frankfurt am Main. Sebastian Rode von Eintracht Frankfurt kann sich durchaus vorstellen, über diese Saison hinaus bei den Hessen zu bleiben. Vor allem das Ziel Europa reize den 22-Jährigen. Eine wichtige Personalie sei allerdings Trainer Armin Veh.

„Habe Veh viel zu verdanken“

„Warum sollte ich nicht mit der Eintracht nächstes Jahr ins internationale Geschäft gehen? Vorstellen kann man sich alles, aber ich fühle mich sehr wohl hier und habe einen Vertrag bis 2014. Ich werde nicht darauf pochen, dass ich weg will“, stellte Rode gegenüber der Nachrichtenagentur dpa klar.

Wichtig sei für Rode aber vor allem Trainer Armin Veh, dessen Vertrag im Sommer ausläuft und der mit dem FC Schalke 04 in Verbindung gebracht wird: „Ich habe ihm einiges zu verdanken, ich bin unter ihm gesetzt. Er hat eine Super-Mannschaft geformt und weiß, wie er mit uns umgehen soll. Fußball ist kein Wunschkonzert, aber es gibt keinen Grund, warum er gehen sollte.“

In der laufenden Saison absolvierte der deutsche Juniorennationalspieler 24 Bundesligaspiele für die Eintracht. Medienberichten zufolge soll neben dem FC Bayern München auch der FC Arsenal Interesse an dem Mittelfeldspieler bekundet haben.

EURE MEINUNG: Wie sollte sich Rode entscheiden?

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