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Der walisische Star sieht den Klub aus Frankreich noch nicht auf einer Stufe mit Europas Topklubs. PSG soll Interesse an einer Verpflichtung Bales bekundet haben.

London. Gareth Bale hat in einem Interview erklärt, dass Paris-Saint Germain trotz der Millioneninvestitionen noch nicht auf einer Stufe mit Europas Topklubs stünde. Der Flügelspieler der Tottenham Hotspur wollte den französischen Spitzenreiter nicht auf eine Stufe mit Real Madrid, FC Barcelona oder auch Bayern München stellen.

PSG „eine Stufe unter Topklubs“

„PSG ist großartig“, erklärte der Waliser in der französischen Fernsehsendung Telefoot: „Sie haben sehr gute Spieler gekauft und man sollte sie verfolgen, ähnlich wie Manchester City. Aber sie sind immer noch nicht auf dem Level der Topklubs wie Bayern, Real oder Barca.“

Er habe den Wunsch sich jedes Jahr zu verbessern, ähnlich wie sein Landsmann Ryan Giggs: „Giggs ist das Idol meiner Kindheit, aber heute sind Cristiano Ronaldo und Lionel Messi die Gradmesser.“

Comolli: „Bale bleibt zu 90 Prozent bei Tottenham“

Der ehemalige Tottenham-Funktionär Damien Comolli hatte zuvor angekündigt, dass PSG alles dafür tun werde, um den 23-Jährigen für die kommende Saison zu verpflichten. 

Als mögliches Hindernis machte Comolli jedoch die hohe Ablöse aus, die für Bale zu entrichten wäre. In englischen Medien war dabei zuletzt von 40 bis 50 Millionen Euro die Rede.

 In derselben Sendung sagte er: „Zu 90 Prozent bleibt Bale bei Tottenham. Ich kenne den Vorsitzenden des Vereins und weiß, wie er arbeitet. Nur drei bis vier Vereine können sich Bale derzeit leisten.“

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