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United-Trainer Sir Alex Ferguson soll das Vertrauen in den Stürmer verloren haben und einen Verkauf planen. Gerüchte, an denen Michael Owen Zweifel hat.

Stoke-on-Trent. Am Dienstag saß Wayne Rooney bei der 1:2-Niederlage gegen Real Madrid in der Champions League nur auf der Bank. Nun scheint es so, als erwäge Manchester Uniteds Trainer-Urgestein Sir Alex Ferguson einen Verkauf des Stürmer-Stars. Michael Owen, einst selbst Angreifer in Diensten der „Red Devils“ ist jedoch skeptisch, ob ein Transfer realisierbar wäre.

Owen: „Nur Spekulationen“

„Wenn du ein bestimmtes Level erreicht hast, gibt es nicht viele Optionen“, merkte der ehemalige englische Nationalspieler bei talkSPORT an und erklärte weiter: „Wenn Rooney wechselt, wohin kann er gehen? Real Madrid, Barcelona, Bayern München, Manchester City, Chelsea und PSG, es gibt nur ein halbes Dutzend.“

Den Gerüchten möchte der 33-Jährige keinen Glauben schenken. „Es sind nur Spekulationen“, betonte Owen. Die Versetzung auf die Bank in der Champions League sieht der Angreifer, der zurzeit für Stoke City spielt, nicht als Indiz für einen drohenden Abgang Rooneys. „Er war ein Spiel draußen und ich bin sicher, dass er sich zurückkämpft“, so der ehemalige United-Stürmer.

Dass das dem 27-Jährigen gelingen wird, bezweifelt Owen nicht: „Offensichtlich muss sich Wayne jetzt zusammenreißen und wieder zu seiner Bestform finden. Mit Sicherheit hat er die richtige Einstellung und die Fähigkeiten, sich wieder in den Fokus des Trainers zu spielen.“

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