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Ein Wechsel von Neymar nach Europa ist nur eine Frage der Zeit, das scheint sicher. Doch die Frage stellt sich wohin. Bayern rückt weiter in die Ferne und PSG scheint wieder näher.

München. Neymar könnte sich ein Engagement beim FC Bayern München vorstellen, dies ließ er vor einigen Tagen verkünden. Doch ein Wechsel in die Bundesliga rückt nun immer mehr in die Ferne.

„Das ist ein großer Verein mit Spielern von außergewöhnlicher Qualität. Ich könnte mir Bayern München durchaus vorstellen. Es gibt jetzt nichts, was dagegen spricht“, seit diesen Worten Neymars träumen die Fans des FC Bayern München und der Bundesliga von einer Verpflichtung des Offensivkünstlers.

GEGEN BAYERN PUNKTEN

Doch die rechte Hand des Neymar-Beraters Wagner Ribeiro nahm den hoffenden Fans nun wieder die Luft aus den Segeln. Als ihn ein Journalist von Le10Sport fragte, ob denn der deutsche Rekordmeister ein ernsthafter Konkurrent für den FC Barcelona sei, antwortete Junior Pedroso: „Ich denke nicht, nein. Das ist ein kompliziertes Thema.“

Neymar hat „viele Optionen“

Was jedoch genau so kompliziert sei, wollte er nicht weitersagen, doch die Münchner seien „ohne jeden Zweifel“ interessant, „aber es gibt viele Optionen. Die Türen des Weltfußballs stehen ihm offen.“

Vor allem die Türen zu finanzstarken Klubs wie Paris Saint Germain werden als weit geöffnet angesehen. Nach den Transfers von Zlatan Ibrahimovic und David Beckham ist auch der ganz große Coup nicht ausgeschlossen, wie Pedroso durchblicken lässt: „Warum nicht?“

Bayern-Präsident Uli Hoeneß hatte gegenüber der Sportbild bereits gesagt: „Ich denke nicht, dass wir in den nächsten Jahren einen Spieler kaufen, der teurer ist als Martinez.“ Der spanische Mittelfeldspieler war im Sommer für 40 Millionen Euro an die Isar gewechselt.

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