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Der heißbegehrte Kolumbianer verwies in einem Interview nicht nur wie üblich auf seinen laufenden Vertrag, sondern sah ihn auch als „beste Option“ an.

Madrid. Radamel Falcao ist derzeit einer der begehrtesten Stürmer der Welt. Während Top-Klubs wie der FC Chelsea, Manchester City oder Lokalrivale Real Madrid Schlange stehen, bekannte sich der Kolumbianer nun zu Atletico Madrid.

Atletico ist „beste Option“

In einem Interview mit der spanischen Tageszeitung Mundo Deportivo wurde der Stürmer – wie eigentlich immer – auf einen möglichen Wechsel angesprochen. „Ich habe einen Vertrag mit Atletico, der noch drei Jahre gilt. Das ist die beste Option“, bekannte sich Falcao zu seinem jetzigen Arbeitgeber.

Ohnehin wäre ein Wechsel zu einem anderen Verein kein allzu großer Sprung mehr, steht Atletico aktuell doch als erster Verfolger des FC Barcelona auf dem zweiten Tabellenplatz. „Die Mannschaft hat das klare Ziel, sich für die Champions League zu qualifizieren. Wenn wir das bisher gezeigte Niveau halten, werden wir unsere Ziele erreichen“, kommentierte der Kolumbianer dies.

Weiter verriet der 27-Jährige, dass man „weder auf Real, noch nach Barcelona“ schaue. Vielmehr sei man darauf fokussiert, die eigenen Ziele zu erreichen.

Lob für Klub und Liga

Im Sommer 2011 wechselte Falcao vom FC Porto in die spanische Hauptstadt - „ein sehr guter Schritt“, resümierte er nun nach anderthalb Jahren. Dies begründete er vor allem mit der Bedeutung des Vereins und der Liga: „Ich spiele bei einem der größten Klubs Spaniens, dazu in einer sehr wichtigen Liga, die bekannter ist, als alle, in denen ich zuvor aktiv war.“

So konnte er als „Fußballer wachsen, weltweit noch bekannter werden.“

EURE MEINUNG: Glaubt Ihr an einen Verbleib Falcaos über das Saisonende hinaus?

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