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Nach seinem geplatzten Wechsel zu Dynamo Kiew verrät der österreichische Nationalspieler nun die Gründe für die Absage des ukrainischen Meisters.

Bremen. Marko Arnautovic von Werder Bremen sprach erstmals über seinen geplatzten Wechsel zu Dynamo Kiew. Demnach sollen die Verantwortlichen des Vereins darauf bestanden haben, mit dem 23-Jährigen weiterzuarbeiten.

Kiew bot acht Millionen Euro

Der Österreicher äußerte sich gegenüber der Bild: „Werder hat mir ziemlich klipp und klar deutlich gemacht, dass sie mich nicht gehen lassen und mit mir weitermachen wollen.“ Letztendlich ordnet der Flügelspieler dieses Veto des Vereins jedoch als Wertschätzung ein: „Das zeigt den hohen Respekt vor mir. Deshalb habe ich keinen Grund, zu Kiew zu gehen.“

Nach Bild-Informationen soll Dynamo dem Österreicher einen Dreijahresvertrag mit einem Salär von insgesamt neun Millionen Euro geboten haben. Werder Bremen hätte eine Ablösesumme von etwa acht Millionen Euro kassiert. „Bei dem Angebot habe ich schon überlegt“, gab Arnautovic zu. „Aber ich schaue nicht auf das Geld, ich schaue auf meine Karriere.“

„Ich bin glücklich bei Werder“

Nun will Arnautovic das entgegengebrachte Vertrauen zurückzahlen: „Ich werde ordentlich Gas geben. Ich bin glücklich bei Werder. Das will ich in den nächsten Wochen zeigen.“ Sein Vertrag bei den Hanseaten läuft 2014 aus: „Über mögliche Verhandlungen im Sommer brauchen wir jetzt nicht zu sprechen. Thomas Eichin (Manager und Nachfolger von Klaus Allofs, d.Red.) wird auf mich zukommen und mit mir reden. Dann wird man sehen, was dabei herauskommt.“

Gas geben und seinen Wert unter Beweis stellen kann der Österreicher schon am nächsten Wochenende: Da reisen die Hanseaten zum Rekordmeister nach München.


EURE MEINUNG: Bleibt Arnautovic langfristig?

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