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Hoeneß äußerte sich zu den „Lewy“-Gerüchten. Zudem gab er zu, dass Bayern durchaus einst Spieler verpflichtet habe, um andere Klubs zu schwächen. Dies sei aber kein Thema mehr.

München. Uli Hoeneß hat sich zur Personalie Robert Lewandowski zu Wort gemeldet. Der Präsident des FC Bayern München betonte, dass man Borussia Dortmund nicht schwächen wolle. Außerdem äußerte er sich zu den Kommentaren von Lothar Matthäus.

„Ehrlich, es ist überhaupt nicht unser Interesse, den anderen zu schwächen. Das haben wir früher mal gemacht, aber das kann nur ein Nebenaspekt sein. Der Hauptaspekt bei jedem Transfer ist die Frage: Macht er diese Mannschaft besser oder nicht?“, erklärte Hoeneß in der Sport Bild und verwies außerdem auf den aktuellen Kader: „Tatsache ist, dass wir drei gute Stürmer haben. Und dass wir in keinerlei Not sind.“

Auch in nächster Zeit werde es deshalb kein konkreten Aussagen aus dem Lager des FC Bayern geben, so Hoeneß: „Wir sind gut gefahren, in den letzten zwölf Monaten, die Dinge auf uns zukommen zu lassen, nicht zu früh zu kommentieren.“

Kein Problem mit Matthäus

Lothar Matthäus hatte bei Sky bereits von einer Einigung des FC Bayern mit Lewandowski berichtet und den Bayern-Präsidenten zu einer Wette aufgefordert, falls Lewandowski nach München wechselt.

Dennoch zeigte Hoeneß sich Matthäus gegenüber versöhnlich: „Ich habe mich bei Lothar nur über eines aufgeregt, dass er immer sagt, er wolle das Beste für Bayern, und dann erzählt er sowas. Es ist nicht das Beste für Bayern, wenn er so eine Lawine lostritt. Das hätte er wissen müssen.“

Dabei habe er an sich mit dem Ex-Bayernspieler Matthäus an sich kein Problem: „Mit Lothar persönlich habe ich gar kein Problem. Wenn er mich mal bräuchte, bin ich für ihn da. Und andersherum wäre es wohl genauso.“

EURE MEINUNG: Wird Lewandowski zu Bayern wechseln?

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