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Sebastian Jung von Eintracht Frankfurt wird von zahlreichen Top-Klubs umworben. Nun ist auch der FC Schalke 04 in das Rennen um den 22-Jährigen eingestiegen.

Frankfurt am Main. Sebastian Jung von Eintracht Frankfurt ist heiß begehrt und wird von zahlreichen Top-Klubs umworben. Der 22-Jährige wird mit mehreren Klubs - auch aus der Bundesliga - in Verbindung gebracht. Im Sommer könnte der Rechtsverteidiger Frankfurt dank einer Ausstiegsklausel für 2,5 Millionen Euro Ablöse verlassen.

Entscheidung wohl Ende März

„Bei Jung sollten beide Parteien bis Ende März Bescheid wissen, weil wir nach guten Alternativen umschauen müssten, wenn er sagt, dass er uns verlässt“, stellte Eintracht-Sportdirektor Bruno Hübner laut Bild ein zeitliches Ultimatum. Eine Tendenz ist derzeit nicht zu erkennen, der Ausgang bleibt weiter offen.

Das bestätigte auch Jung-Berater Alen Augustincic: „Wir werden uns im Februar zusammensetzen und weiter verhandeln. Sebi hat immer klar gesagt, dass Eintracht erster Ansprechpartner ist und dass er sich hier sehr wohlfühlt. Es muss aber die Perspektive stimmen. Wir können nichts versprechen.“

Veh zögert noch

Auch bei Trainer Armin Veh bleibt die Vertragsverlängerung eine Hängepartie: „Wenn alles passt. Mehr gibt's da nicht zu sagen“, ließ der 52-Jährige verlauten. Hübner hofft derweil auf eine längere Zusammenarbeit und eine Entscheidung möglichst im März. Veh jedoch lässt sich nicht drängen: „Der Bruno soll froh sein, wenn ich erst im Juni verlängere“, entgegnete er. „Alle, die gerade um zwei Jahre verlängert haben, wie Labbadia in Stuttgart und Slomka bei Hannover, die treffen nix mehr.“

In der aktuellen Bundesliga-Tabelle rangiert die Eintracht mit 36 Punkten auf Platz vier und steuert damit dem internationalen Geschäft entgegen.

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