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Der ehemalige niederländische Nationaltrainer hofft in der Zukunft auf ein Engagement bei den „Rossoneri“, sieht den italienischen Fußball aber auf dem absteigenden Ast.

Heerenveen/Mailand. Trainer Marco van Basten vom SC Heerenveen steckt sich hohe Ziele. Eigenen Angaben zufolge sei er Trainer geworden, um eines Tages an der Seitenlinie des AC Mailand zu stehen. Der frühere Weltklassestürmer, der 140 Spiele für den Serie-A-Klub absolvierte, würde zudem gerne mit Stürmer Mario Balotelli zusammenarbeiten.

„Gerne Balotelli trainieren“

„Ich bin Trainer geworden, um bei Milan zu arbeiten“, sagte der 48-Jährige gegenüber Sport Mediaset. „Ich würde gerne Balotelli trainieren – vielleicht wechselt er ja mal nach Heerenveen“, legte er mit einem Lächeln nach.

Sorge um italienischen Fußball

Van Basten äußerte sich ebenfalls zum italienischen Fußball im Allgemeinen: „Der italienische Fußball befindet sich in einer Krise, aber Juventus ist perfekt organisiert“, so van Basten. Und weiter: „Ich bin aber traurig, wenn ich die leeren Tribünen im San Siro sehe.“

Inter Schuld an Sneijder-Wechsel

Dennoch sei es eines seiner größten Ziele, zu seinem ehemaligen Klub zurückzukehren, um das Amt des Trainers zu übernehmen, wenngleich mit Landsmann Wesley Sneijder zuletzt ein weiterer Star die Serie A verlassen hat. Laut van Basten spielten dabei die „Nerazzurri“ aber die entscheidende Rolle: „Inter? Sie wollten, dass Sneijder geht.“

EURE MEINUNG: Hat van Basten eine realistische Chance künftig den AC Mailand zu trainieren?

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