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Der chinesische Verein pocht auf einen gültigen Vertrag Drogbas mit Shenhua und hat den chinesischen Fußballverband gebeten, den Transfer zu verhindern.

Shanghai. Der Transfer von Didier Drogba zu Galatasaray Istanbul könnte doch noch scheitern. Shanghai Shenhua scheint nicht gewillt zu sein, den Ivorer ziehen zu lassen und will seinen Transferambitionen einen Strich durch die Rechnung machen.

Vertrag in Shanghai gültig oder ungültig?

Shenhua beruft sich dabei auf den noch laufenden Vertrag Drogbas in China. Dessen Berater hatte diesen Anfang der Woche für ungültig erklärt, nachdem der chinesische Verein drei Monatsgehälter nicht gezahlt haben soll.

„Drogba hat seinen Vertrag mit Shanghai Shenhua am 16. Januar aufgelöst. Er hatte das Recht, den Vertrag aufzulösen, falls er für einen Monat nicht bezahlt werden würde - aber er wurde sogar drei Monate nicht bezahlt. Shanghai kann sich an die FIFA wenden, aber Didier kann mit einer vorläufigen Lizenz spielen“, sagte Ceylan Caliskan gegenüber TRTSpor.

Chinesischer Fußballverband unter Zugzwang

Dies sieht Shenhua, welche in dieser Transferperiode auch Nicolas Anelka an Juventus verloren haben, jedoch anders. So stellte man dem chinesischen Fußballverband Unterlagen zur Verfügung, aus denen hervorgehen soll, dass man Drogba sehr wohl bezahlt habe, mit der Bitte, dass der Verband eine Freigabe verweigert.

In diesem Fall dürfte Drogba für Galatasaray an keinem Pflichtspiel teilnehmen. Nur wenn der Verband ein internationales Transferzertifikat ausstellt, kann der Wechsel endgültig vollzogen werden.

EURE MEINUNG: Wird der Transfer noch platzen?

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