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Nachdem der Transfer des Niederländers fast schon perfekt schien, sorgte der Medizinchek für eine unerwartete Wendung. Die „Toffees“ wollen den Spieler nun zu anderen Konditionen.

London. Nachdem der Medizincheck von Leroy Fer ergeben hat, dass der Mittelfeldspieler des FC Twente ernsthafte Knieprobleme hat, droht der FC Everton damit, von einer Verpflichtung Abstand zu nehmen. Nun sollen die Verträge geändert werden.

Verträge sollen geändert werden

Statt den Wechsel perfekt zu machen, musste Fer in die Niederlande zurückreisen, während die Vereine neu verhandeln. Everton drängt auf eine Einigung vor dem Spiel gegen West Bromwich Albion am Mittwoch und drohte damit, das Angebot für den 23-Jährigen andernfalls zurückzuziehen.

Während der englische Klub grundsätzlich bereit ist, die volle Ablösesumme von zehn Millionen Euro zu bezahlen, soll ein Teil der Summe nun von einer Mindestzahl von Einsätzen abhängig gemacht werden. Zur Aufnahme von diesen und ähnlichen Klauseln in die Verträge ist Twente aber bislang nicht bereit.

Twente nicht bereit zu Kompromissen

„Everton stellt zusätzliche Anforderungen an die Umstände der Zahlung. Wir sind uns hier nicht einig, deshalb stocken die Verhandlungen“, erklärte Twente-Geschäftsführer Joop Munsterman gegenüber De Telegraaf die Situation und fügte hinzu: „Wir spielen dieses Spiel nicht hier bei Twente. Sie können fordern, was sie wollen, aber wir werden da nicht mitmachen.“

Leroy Fer hat nach einer Knieverletzung, die er sich bei einem Einsatz für die Nationalmannschaft im September zugezogen hat, zwei Monate pausieren müssen. Seitdem absolvierte er acht Ligaspiele für Twente, blieb aber ohne Torerfolg. In den vier Saisonspielen vor der Verletzung gelangen Fer drei Tore.

EURE MEINUNG: Könnt Ihr die Sturheit der Twente-Offiziellen nachvollziehen

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