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Aleksandar Dragovic vom FC Basel ist heiß begehrt. Viele europäische Klubs wollen den Österrecher verpflichten - bis Sommer wird er aber in jedem Fall noch in Basel bleiben.

Basel. Aleksandar Dragovic ist gerade mal 21 Jahre jung - dennoch hat er schon jetzt massig Erfahrung sammeln dürfen und gehört zu den begehrten Talenten auf dem europäischen Fußballmarkt. Der Österreicher vom FC Basel hat Angebote vom ganzen Kontinent. Bis Sommer wird er jedoch noch in der Schweiz bleiben.

Kein Transfer im Winter

„Ein Wechsel jetzt im Winter kommt nicht infrage“, sagte Basels Sportchef Georg Heitz gegenüber dem Kurier. In der schweizer Super League peilt Dragovic mit seinem Klub den dritten Meistertitel in Folge an. Nach 18 Spielen liegen die Baseler momentan jedoch vier Punkte hinter Tabellenführer Grashoppers.

Russland nicht das Ziel

Zuletzt wurde Dragovic, der zuvor bei Austria Wien seine ersten Erfahrungen sammelte, immer wieder mit einem Wechsel zum russischen Klub Spartak Moskau in Verbindung gebracht. „Ja, wir haben ein Angebot von Spartak. Wenn Basel zustimmt, werden wir verhandeln“, sagte Dragovics Berater Volker Struth im Gespräch mit der russischen Zeitung Iswestija. Dragovic selber scheint allerdings nicht so viel von der russischen Liga zu halten: „Es ist eine Ehre, mit so einem großen Klub wie Spartak Moskau in Verbindung gebracht zu werden. Die russische Liga ist aber derzeit nicht mein Ziel.“



Durchbruch unter Fink

Neben Spartak Moskau soll es auch konkrete Angebote vom FC Malaga, Norwich City und FC Arsenal geben. Und auch die Bundesliga-Klubs Schalke, Dortmund und Hamburg sollen sich schon nach dem 21-Jährigen Verteidiger erkundigt haben. HSV-Trainer Thorsten Fink war es, der Dragovic im Januar 2011 von der Wiener Austria zum FC Basel holte und sofort zum Stammspieler machte - mehr als Gerüchte gibt es bisher allerdings nicht.

Einige Eskapaden

Vielleicht etwas abschreckend ist die Tatsache, dass Dragovic in der Vergangenheit immer wieder durch Eskapaden auffiel. „Gomez macht nicht immer schöne Tore, viele sind Abstauber. Dass er nicht gerade der größte Kicker ist, wissen wir alle“ - mit dieser Aussage sorgte Dragovic im Vorfeld der Champions League-Partie gegen den FC Bayern für Aufregung. Außerdem schlug Dragovic dem Schweizer Verteidigungs- und Sportminister Ueli Maurer bei der Pokalfeier dreimal leicht auf den Hinterkopf, nur um bei der Meisterfeier wenig später nicht ganz nüchtern zu verkünden, die Entschuldigung sei nicht wirklich ernst gemeint.

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