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War der Vertrag des Stammkeepers am Vormittag aufgrund einer fehlenden Unterschrift noch als ungültig entlarvt worden, verlängerte er nun erneut – diesmal unterschrieben alle.

Wolfsburg. Torhüter Diego Benaglio und der VfL Wolfsburg einigten sich am Mittwoch auf eine Vertragsverlängerung bis 2016. Dabei besitzen beide Seiten die Option, noch ein weiteres Jahr anzuhängen. Dieser Schritt folgte auf die am Vormittag entdeckte Panne, dass der Vertrag des Schweizers ungültig war.

Schnelle Reaktion

Gegenüber der offiziellen Website der Wolfsburger äußerte sich Kapitän Benaglio zu seinem neuen und nun auch rechtskräftigen Vertrag: „Ich habe immer gesagt, dass der VfL mein Verein ist und ich langfristig in Wolfsburg bleiben möchte. Ich freue mich sehr, mindestens die nächsten drei Jahre hier zu spielen.“

„Wichtiges Signal“

Ebenfalls erfreut zeigte sich Neu-Trainer Dieter Hecking, der von einem „wichtigen Signal“ sprach und auf die Führungsrolle seines Kapitäns verwies. In den Tenor stimmte auch Manager Klaus Allofs ein, der aber, ebenso wie Trainer und Spieler selbst, nicht den Vorfall vom Vormittag thematisieren wollte.

Aufgrund einer „Magath-Klausel“, die der Torhüter bei seiner letzten Vertragsverlängerung in das Arbeitspapiers schreiben lassen wollte, verweigerte damals Geschäftsführer Wolfgang Hotze die Unterschrift – die Verlängerung war somit nicht rechtskräftig. Dies wurde jedoch erst am Mittwochvormittag bemerkt.

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