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Der Sportclub würde sich gerne von einigen perspektivlosen Spielern trennen. Doch das ist leichter gesagt als getan.

Freiburg. Bundesligist SC Freiburg möchte seinen Kader verkleinern. Optimalerweise sollten bis zum Ende der Transferperiode am 31. Januar drei bis vier Spieler den Verein verlassen. Allerdings mangelt es an passenden Angeboten.

Ferati, Putsila und Dembele dürften gehen

„Für den Klub als auch für einzelne Spieler ist das kein Idealzustand. Wir wären nicht böse, wenn der eine oder andere eine neue Herausforderung annehmen würde“, erklärte SC-Sportdirektor Dirk Dufner in einem Interview mit der Badischen Zeitung.

Konkret dürften Beg Ferati, Anton Putsila und Garra Dembele die Breisgauer verlassen. „Ferati und Putsila konnten sich bislang nicht für eines der bestehenden Angebote entscheiden, Dembele hingegen möchte wechseln, weil er seine Situation hier einzuschätzen weiß“, so Dufner.

„Die Spieler müssen auch wechseln wollen“

Als größtes Problem sieht der 44-Jährige die „nicht ganz einfache Situation auf dem Spielermarkt“ an. Es drängten immer mehr Spieler nach Deutschland, gerade auch aus dem Ausland. Dazu setzten die Vereine zunehmend auf Akteure aus dem eigenen Nachwuchs.

Zudem betonte Dufner: „Die Spieler müssen auch wechseln wollen.“ Schließlich könne er einen Spieler mit gültigem Vertrag nicht zwingen: „Es ist ja nicht so, dass wir für einzelne Spieler keine Abnehmer hätten. Wenn jemand aber nicht in die zweite Liga oder in ein bestimmtes Land möchte, dann kann ich noch so viele Angebote einholen. Der bleibt dann da.“

„Wir werden jedenfalls keine Wechsel auf Biegen und Brechen realisieren“, stellte Dufner klar.

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