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Als derzeitiger Trainer von FC Watford, will Zola nur von der Presse über die Wechselgerüchte mit dem FC Chelsea erfahren haben. Guardiola wünscht er viel Erfolg mit den Bayern.

Watford. Gianfranco Zola sagte gegenüber BBC Three Counties Radio, dass ihm die Gerüchte über ein angebliches Interesse des FC Chelsea bekannt sind, ihn aber nicht von seiner momentanen Arbeit als Trainer beim FC Watford ablenken.

Chelsea wünscht sich Zola

Aktuell ist Rafael Benitez Trainer des amtierenden Champions-League-Siegers. Doch vor allem die Fans sind mit der Besetzung des Traineramtes nicht zufrieden. Gerüchten zufolge soll Chelsea-Eigentümer Roman Abramovich bald an Zola, selber von 1997 bis 2003 Spieler bei den West-Londonern, herantreten und ihm die Stelle als Trainer anbieten.

Zola beschäftigt nur Watford

Doch der Italiener behauptet, dass ihn sämtliche Verbindungen zu seinem Ex-Klub unberührt lassen, sodass er sich voll auf seine Arbeit beim Englischen Zweitligisten konzentrieren kann: „Um ehrlich zu sein, ich bin mehr auf das konzentriert was ich hier zu tun habe. Ich weiß, dass Leute bestimmte Dinge geschrieben haben, aber meine Gedanken sind voll bei dem Job hier. Bis zum Ende möchte ich hier mein Möglichstes geben.“

Zola überrascht von Guardiola

Zola zeigte sich auch von Pep Guardiolas Entscheidung, zum FC Bayern München zu wechseln, überrascht. Guardiola  gab diese Woche bekannt, dass er ab kommendem Sommer beim deutschen Rekordmeister als Trainer tätig sein wird. „Ich dachte, dass er eher nach England als nach Deutschland geht. Ich weiß nicht, was er für eine Herausforderung in Deutschland haben wird. Ich wünsche ihm allerdings das Beste. Er ist ein großer Trainer, ein großer Mann. Er hat all meine Unterstützung“, sagte der 46-jährige Italiener.

EURE MEINUNG: Könnt Ihr euch Zola als Chelsea-Trainer vorstellen?

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