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Es sieht so aus, als würde die Unklarheit um den Niederländer bis zum letzten Tag der Transferphase anhalten: Sneijder pokert weiter und missbilligt den Druck von Inter.

Mailand. Wesley Sneijder von Inter Mailand und sein möglicher Wechsel zu Galatasaray Istanbul - das ist die Geschichte der bisherigen Transferperiode, gleichzeitig aber auch eine Hängepartie. Dabei betont der Niederländer, dass sein Zögern nichts mit Geld zu tun habe. Von der Mailänder Vereinsführung will er sich nicht unter Druck setzen lassen.

Geld ist nicht das Hauptthema

„Es geht nicht ums Geld“, erklärte Sneijder gegenüber La Gazzetta dello Sport. „Wie jeder Spieler, der in diesem Fenster wechseln kann, habe ich bis zum 31. Januar Zeit. Ich will nichts überstürzen und ich mag nicht, wie Inter mich unter Druck gesetzt hat.“

SO GEHT'S WEITER:
Inters anstehende Aufgaben
15.01. FC Bologna (H)
20.01. AS Rom (A)
27.01. Torino (H)
03.02. AC Siena (A)
10.02. Chievo Verona (H)
14.02. CFR Cluj (H)

Inter-Präsident Massimo Moratti hatte den niederländischen Nationalspieler zuvor aufgefordert, eine schnelle Entscheidung über seine Zukunft zu treffen. „Ich werde fast gezwungen, mich an einem wichtigen Punkt meines Lebens vorschnell über meine Zukunft zu entscheiden“, kritisierte Sneijder.

Kein Einsatz seit September

Der 28-Jährige hat seit September nicht mehr für die „Nerazzurri“ gespielt, ein Wechsel im Winter gilt als beschlossene Sache. Trotzdem betont der Mittelfeldspieler: „Nach allem, was in den vergangenen Monaten passiert ist, verdiene ich es nicht, so unter Druck gesetzt zu werden.“

EURE MEINUNG: Wird das noch was mit Sneijder und Gala?

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