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Bei den Bayern steht er angeblich ganz oben auf der Liste. Frankfurt dementierte nun einen Kontakt und erklärte den Youngster Sebastian Rode für unverkäuflich.

Frankfurt. Sebastian Rode von Eintracht Frankfurt hat das Interesse von Spitzenvereinen geweckt. Beim FC Bayern München steht der Youngster angeblich ganz oben auf der Einkaufsliste. Frankfurts Sportdirektor Bruno Hübner erklärte Rode nun für unverkäuflich.

Informationen der Bild zufolge hat Bayern München großes Interesse daran, den defensiven Mittelfeldspieler zu verpflichten. Der Vertrag des 21-Jährigen in Frankfurt ist bis 2014 datiert. Hübner stellte klar: „Dass einige Top-Klubs Interesse an Sebastian haben, ist für uns nichts Neues. Es wird momentan viel spekuliert, weil wir eine gute Hinrunde gespielt haben.“ Außerdem erklärte er, dass Rode seinen Vertrag erfüllen soll: „Wir haben uns aber klar festgelegt, dass Rode unverkäuflich ist und er bis Vertragsende bei uns spielt.“

Der Vorstandsvorsitzende Heribert Bruchhagen dementierte gegenüber der tz jeglichen Kontakt zu Bayern: „Es gibt keinen Kontakt. Ich bin mit Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge gut befreundet, und keiner hat sich wegen Rode bei mir gemeldet.“ Hübner stimmte ihm zu, gestand aber Anfragen aus dem Ausland, die Rode abgelehnt habe. Der Sportdirektor wolle sich bemühen, „dass der Vertrag verlängert wird.“

Der Umworbene selbst ist mit der Rückrundenvorbereitung beschäftigt und formuliert nur persönliche Ziele: „Mein Ziel ist es, international zu spielen. Wenn ich das mit der Eintracht schaffen könnte, wäre das sensationell.“

Rode bestritt in dieser Saison alle siebzehn Spiele der Hinrunde von Anfang an und wurde bei einer Umfrage des kicker von den Bundesligaprofis zum Aufsteiger der Hinrunde gewählt. Als Aufsteiger steht die Eintracht vor dem Rückrundenbeginn bei Bayer Leverkusen auf Platz vier.

 

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