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Inter-Boss Moratti sagte, dass nun jegliche maßgebliche Entscheidung beim Holländer liege. Auch sehe er keine Probleme, sollte der 28-Jährige in Mailand bleiben.

Mailand. Massimo Moratti, der Präsident von Inter Mailand, erklärte, dass man dem Angebot von Galatasaray Istanbul zugestimmt habe und die finale Entscheidung über dessen Zukunft nun bei Wesley Sneijder liege.

Moratti kann auch mit Sneijder-Verbleib leben

Der Spielgestalter steht kurz vor einem Wechsel, da sich Inter und der 90-fache niederländische Nationalspieler durch ein Vertragsangebot zu finanziell schlechteren Konditionen überworfen haben. Doch Moratti sehe dennoch kein Problem darin, wenn Sneijder beim Verein bleiben sollte.

„Ich habe nur kurz mit Sneijder gesprochen, da es keine große Sache war. Es ist eine simple Entscheidung, entweder er will bleiben oder nicht“, machte Moratti gegenüber Medienvertretern deutlich.



Sneijder steht vor der Wahl

„In jedem Fall ist es sein Recht, zum einen seinen großartigen Vertrag weiterlaufen zu lassen oder unseren Konditionen zuzustimmen, was uns glücklicher machen würde oder zum anderen den Verein zu wechseln“, erläuterte der Vereinspräsident die Entscheidungsvarianten des Spielers.

Zur Frage, ob Sneijder die Stimmung in der Umkleidekabine stören könnte, sagte Moratti: „Diese Dinge passierten zu Beginn, aber wenn man vernünftig ist, kann man diese Angelegenheit vergessen“, führte der 67-Jährige seine Aussagen weiter aus und ergänzte: „Während ich das sage, bin ich nicht sicher, wie er die Dinge sieht.“

Sneijder hat in dieser Saison bislang nur acht Pflichtspiele bestritten.


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