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Der Manager der Wölfe hat einen zu großen Kader bei Amtsantritt vorgefunden, doch mit den Vertragsgesprächen möchte er sich Zeit lassen.

Wolfsburg. Der VfL Wolfsburg hat mehr als 30 Spieler im Bundesligakader, doch Geschäftsführer Klaus Allofs will sich Zeit damit lassen, den Kader auszudünnen. Einen schnellen Transfer von Srdjan Lakic schließt auch Trainer Dieter Hecking aus.

„Jeder darf sich zeigen“

„Bis zum 31. Januar werden wir Entscheidungen treffen. Wir haben keinen Zeitdruck“, betonte Allofs gegenüber Bild. Hecking, der die Wolfsburger erst zu Beginn der Winterpause übernommen hat, bekräftigte: „Wir werden keinen vom Hof jagen, jeder darf sich zeigen.“

Weil sich Bas Dost und Patrick Helmes im Trainingslager in der Türkei nicht in Form präsentieren, darf Srdjan Lakic trotz konkreten Interesses von Eintracht Frankfurt zumindest vorerst nicht wechseln. „Ich sehe keine Veranlassung, ihn abzugeben“, sagte Hecking.

Keine schnellen Vertragsverlängerungen

Spieler wie Jan Polak oder Josue, deren Verträge auslaufen, dürfen nicht mit einer schnellen Vertragsverlängerung rechnen. Geschäftsführer Allofs sieht keinen Anlass für Eile: „Dafür ist es zu früh. Wolfsburg ist eine gute Adresse. Wir müssen sehen, ob der ein oder andere hineinpasst.“

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