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Er gehört zu den Entdeckungen der Hinrunde. Werder will den Belgier längerfristig an sich binden und auch der Spieler scheint nicht abgeneigt.

Bremen. Kevin De Bruyne kann sich ein Engagement bei Werder Bremen über die Saison hinaus vorstellen. Die Leihgabe vom FC Chelsea lernte die Bundesliga inzwischen zu schätzen.

Wohlfühlfaktor contra internationale Ansprüche

„Ja, es ist möglich, dass ich in Bremen bleibe. Im Sommer werde ich mit Chelsea reden, wie es weitergeht. Warum soll ich nicht weiter in der Bundesliga spielen?“, so De Bruyne zur Bild. Der Belgier kam zu Beginn der Saison für 1,3 Millionen Euro an die Weser. Inzwischen schätzt er den deutschen Fußball: „Die Bundesliga und die Premier League sind beide auf höchstem Level. Mir fehlt hier nichts.“

Einziges Manko für Bremen könnte sein, dass der 21-Jährige nächste Saison wieder international spielen möchte: „Für mich ist wichtig, europäisch zu spielen. Selbst wenn du im kleinsten Team überhaupt spielst. Jeder beobachtet das.“ Mit seinem Heimatverein KRC Genk spielte der Belgier bereits in der Champions League.

Chelsea entscheidet über de Bruynes Zukunft

Nach Platz zwölf in der Hinrunde, bestehen für Bremen noch alle Möglichkeiten sich für den europäischen Fußball zu qualifizieren. „Ich will auf dem höchstmöglichen Level spielen. Aber ich bin erst 21, habe noch Zeit, dieses Ziel zu erreichen.“, so der Belgier. Somit würde sich der Offensivspieler auch erst einmal mit der Europa League begnügen.

Nach einer starken Hinrunde mit vier Treffern und fünf Torvorlagen weckte der Belgier auch bei anderen Vereinen Begehrlichkeiten. Zuletzt bekundete der VfL Wolfsburg mit Werders Ex-Manager Klaus Allofs Interesse. Das letzte Wort hat jedoch Chelsea im Sommer.

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