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Khelaifi, Präsident von Paris Saint-Germain, bestätigte nun, dass man bei einem Interesse an Cristiano Ronaldo zuerst auf Real Madrid und dann erst auf den Spieler zugehen würde.

Paris. Paris Saint-Germain würde bei einem möglichen Interesse erst ein Gespräch mit Real Madrid suchen, statt direkten Kontakt zu Cristiano Ronaldo.

Dem Portugiesen wird nachgesagt, er fühle sich nicht wohl bei Real. Dadurch kamen viele Transfergerüchte zustande. In Paris versucht man derweil ein Allstar-Team zusammenzustellen.

PSG respektiert Real

„Ronaldo spielt für Real Madrid, und ich habe eine Menge Respekt vor Florentino Perez“, sagte PSG-Präsident Nasser Al Khelaifi gegenüber der spanischen Zeitung AS.

Zunächst hatte er dementiert, mit Cristiano Ronaldo verhandeln zu wollen. Stattdessen würde Al Khelaifi im Falle der Fälle nur den Kontakt zum Verein aufnehmen. „Falls ich an einer Verpflichtung von Ronaldo interessiert wäre, würde ich zuerst mit Reals Präsident reden“, so Khelaifi.

Mourinho kein Thema

An einer möglichen Verpflichtung von Real Madrids Trainer Jose Mourinho zweifelt der Vereinspräsident der Pariser. „Ich denke Mourinho hat seine Situation bei Real Madrid deutlich gemacht, als er gesagt hat, dass er den Verein nur nach dem Gewinn der Champions League verlassen wolle“, erklärte Khelaifi.

EURE MEINUNG: Wird Cristiano Ronaldo Real Madrid verlassen?

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