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Der Abwehrspieler trainierte zuletzt schon in seiner Heimat und verlässt die Schwaben nun endgültig - auch um seine WM-Chancen zu wahren.

Stuttgart. Innenverteidiger Maza bricht seine Zelte beim VfB Stuttgart ab und wechselt zurück in seine Heimat Mexiko. Dort schließt er sich dem Hauptstadtverein Club America an.

„Maza hat um Freigabe gebeten“

Sportdirektor Fredi Bobic äußerte sich auf der klubeigenen Homepage verständnisvoll: „Maza ist auf uns zugekommen und hat um seine Freigabe gebeten. Er möchte die mexikanische Nationalmannschaft als Kapitän 2014 zur Weltmeisterschaft nach Brasilien führen, dafür muss er regelmäßig spielen. Er sieht diese Möglichkeit am besten in seiner Heimat gegeben.“

Der 31-Jährige bestritt in eineinhalb Jahren 40 Bundesligaspiele für die Schwaben, verlor aber zuletzt seinen Stammplatz in der Innverteidigung an Georg Niedermeier, der nun an der Seite von Serdar Tasci verteidigt.

Maza verlässt viele Freunde

„Ich verlasse einen großen Club, das fällt natürlich auch schwer. Schon allein, weil ich hier viele Freundschaften geschlossen habe und alle Mitarbeiter stets sehr freundlich waren», sagte der Mexikaner“, erklärte Maza etwas wehmütig. Doch am Ende braucht der Abwehrhühne eben genug Einsätze um seine Landesauswahl bei seinem vermutlich letzten großen Turnier als Kapitän auf den Platz zu führen.

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