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Der Belgier erregt aufgrund guter Leistungen nicht nur an der Weser für Aufsehen. Nun sprach sein Berater und stellte klar, dass er nach jetzigem Stand auf die Insel zurückkehre.

Bremen. Kevin de Bruyne gilt als großes Fußballtalent. Zurzeit steht der junge Belgier noch beim FC Chelsea London unter Vertrag. Wurde allerdings für ein Jahr an den SV Werder Bremen ausgeliehen, wo er sich stark präsentierte. Seit geraumer Zeit gibt es allerdings ein Interesse vom VfL Wolfsburg, was zwangsläufig mit dem ehemaligen Bremer Manager Klaus Allofs einhergeht.

Zurück auf die Insel

„Kevin ist ausgeliehen worden und bei Werder Bremen. Fakt ist aber: Er wird nach Ende dieser Saison zum FC Chelsea zurückkehren“, sagte sein Berater Patrick de Koster gegenüber den Wolfsburger Nachrichten.

Beim Hauptstadtklub an der Stamford Bridge hat de Bruyne „noch Vertrag“, wie sein Berater anmerkte. Somit haben die Nordlichter kaum Chancen den 21-jährigen Mittelfeldspieler länger zu binden.

Interesse ist willkommen

Klaus Allofs, Manager vom VfL Wolfsburg, lotste den technisch versierten Nationalspieler an die Weser. Nun ist er nicht abgeneigt, den jungen Mann aus Bremen nach Wolfsburg zu locken. Auch dazu äußerte sich de Koster: „Es erfreut einen natürlich, dass Kevin das Interesse vieler Vereine aus den Topligen auf sich gezogen hat. Und ich weiß, dass Klaus Allofs ein großer Fan von ihm ist.“

Bisher sind öffentliche Sympathiebekundungen seitens Allofs aber kaum fruchtbar gewesen, denn „stand jetzt, ist, dass wir nicht über einen Transfer gesprochen haben“, wie de Koster verriet.

EURE MEINUNG: Sollte Kevin De Bruyne zurück nach England gehen?

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