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Klaus Allofs hat einen Akteur auf dem Zettel, der derzeit die Schuhe für seinen Ex-Verein schnürt: Bremens Chelsea-Leihgabe Kevin de Bruyne.

Wolfsburg. Manager Klaus Allofs vom VfL Wolfsburg dementiert ein mögliches Interesse an Marko Arnautovic vom Bundesliga-Rivalen Werder Bremen. Dagegen steht sein Teamkollege Kevin de Bruyne auf der Wunschliste des neuen Wölfe-Trainers Dieter Hecking

Dementi des Gerüchts

Im Interview mit dem Sport-Nachrichtensender Sky Sport News HD äußert sich Allofs zur Personalie Arnautovic: „In Bremen muss man keine Angst haben. Es hat von unserer Seite nie einen Versuch gegeben, Marko Arnautovic zu überreden. Ich weiß nicht, wo das hergekommen ist. Da respektiere ich die Tatsache, dass Marko bei Werder einen Vertrag hat.“ 

Interesse an de Bruyne

Dennoch hat der Geschäftsführer der Wölfe ein Auge auf einen anderen Bremer geworfen. „Bei Kevin de Bruyne sieht das anders aus. Mit den Vertragsverhältnissen der Werder-Spieler kenne ich mich ja ganz gut aus. Wenn sein Vertrag mit Werder Bremen am Saisonende ausläuft und die Möglichkeit besteht, ihn zu holen, dann werden wir das natürlich angehen. Ich halte ihn für einen sehr guten Spieler“, so Allofs.

Aktuell ist der Belgier vom FC Chelsea an die Weser ausgeliehen. Bei den Blues besitzt der 21-Jährige einen Vertrag bis 2017. Im Januar des vergangenen Jahres wechselte er für acht Millionen Euro vom KRC Genk an die Stamford Bridge und wurde im Sommer an die Bremer verliehen, um Spielpraxis zu bekommen.

Abstand zum Ex-Klub

Ansonsten will sich Bremens früherer Manager hinsichtlich seines Ex-Klubs bedeckt geben: „Bei allen anderen Dingen, die mit Werder Bremen in Verbindung gebracht werden, halte ich mich so weit wie möglich zurück. Das hat man ja auch in der Trainerfrage gesehen.“

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