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Didier Drogba wird in diesem Jahr kein Comeback bei den Blues feiern. Die FIFA untersagte dem Ivorer einen Wechsel außerhalb der Transferperiode.

Zürich. Die FIFA ist dem Antrag von Didier Drogba auf einen Vereinswechsel außerhalb der Transferperiode nicht nachgekommen. Der Stürmer wollte mit einer Leihe zu Chelsea FCSpielpraxis sammeln.

Wechsel nicht vor 1. Januar

„Die FIFA hat ihn über die relevanten Regularien informiert [...] dass Spieler nur während einer der beiden jährlichen, von den betroffenen Verbänden festgelegten Transferperioden wechseln dürfen“, heißt es in einem offiziellen Statement des Weltverbandes.

Damit reagierte die FIFA auf eine entsprechende Bitte des im Sommer vom Champions-League-Sieger nach China gewechselten Didier Drogba.

Eine Ausleihe ist für den Ivorer somit erst mit dem Öffnen des Transferfensters am 1. Januar möglich. Dass der Nationalspieler, der sich nach dem bereits eingetretenen Saisonende in der chinesischen Super League von einer Ausleihe zu seinem Ex-Verein Spielpraxis für den am 19. Januar beginnenden Afrika Cup erhofft hatte, diese Saison noch einmal für einen europäischen Klub spielen wird, scheint ausgeschlossen.

Wie Henry bei Arsenal

Es ist dem Torschützen des vergangenen Champions-League-Finales jedoch nicht untersagt, am Training einer anderen Mannschaft teilzuhaben. So könnte er sich, ähnlich wie derzeit Thierry Henry bei Arsenal FC, immerhin im Training der „Blues“ fit halten.


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