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Del Piero ist bereits da, Heskey auch - und nun David Beckham? Der Ex-Real-Star wurde mit einem Wechsel in die A-League in Verbindung gebracht - nun dementierte er.

Los Angeles. David Beckham hat Gerüchten über einen möglichen Wechsel nach Australien eine Absage erteilt. Dennoch hoffen die Verantwortlichen in Down Under weiter auf den nächsten Superstar für ihre Liga.

Beckham gab in der Sun zu Protokoll, dass er „keinerlei Absichten“ habe, nach Australien zu wechseln. Allerdings läuft sein Vertrag bei LA Galaxy nächsten Monat, zum Ende der Saison in den USA, aus, weshalb sich die Gerüchte über Becks‘ Wechsel weiter halten.

Der australische Fußballverband aber hatte am Freitag verkündet, dass Beckhams Management an den Verband herangetreten sei, um einen möglichen Wechsel zu diskutieren. „Die Anfrage von Beckhams Leuten ist ein weiteres Zeichen dafür, wie sehr die A-League weltweit Gestalt angenommen hat“, erklärte ein Sprecher des Verbandes.

Kurzes Intermezzo möglich?

Eine Verpflichtung des 37-Jährigen wäre demnach ein großer Gewinn für die Liga, fuhr der Sprecher fort: „Beckham ist ein Superstar und er wäre nach den Verpflichtungen von Alessandro Del Piero, Emile Heskey und Shinji Ono ein großartiger Neuzugang für die A-League.“

„Aber diese Anfrage bewegt sich auf einer sehr vorläufigen Stufe“, ist man sich auch beim australischen Verband bewusst. Eine in den australischen Medien diskutierte Möglichkeit könnte demnach eine Kurzverpflichtung sein, bei der Beckham nur für zehn Spiele in der A-League unterschreiben würde.

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