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Sebastian Rode soll bei Eintracht Frankfurt bleiben und will es eigentlich auch. Ein Entwurf steht, Stein des Anstoßes ist aber eine Ausstiegsklausel, auf der sein Berater besteht.

Frankfurt. Es läuft derzeit bei Eintracht Frankfurt - und Armin Veh kann sich gelassen zurücklehnen, was die personelle Planung angeht, denn das Gros seiner Leistungsträger steht in der Mainmetropole noch länger unter Vertrag. Sebastian Rode soll als nächster Akteur verlängern. Ein Vertragsgerüst steht, Uneinigkeit herrscht aber noch über eine Ausstiegsklausel.

„Es wäre das Beste für uns, aber auch für ihn, wenn er länger bleiben würde“

Sportdirektor Bruno Hübner sagte der Offenbacher Post: „Es wäre das Beste für uns, aber auch für ihn, wenn er länger bleiben würde. Hier hat er einen Trainer, der ihn weiterbringt, hier hat er einen großen Stellenwert.“ Außerdem ist Veh dafür bekannt, seine jungen Spieler nicht nur zu fördern, sondern auch zu fordern und davon kann Rode nur profitieren: „Der Trainer macht ihm auch deutlich, wie er sich noch verbessern kann.“

Gerüst steht, Ausstiegsklausel ist Stein des Anstoßes

In Rodes Fall liegt schon ein erstes, schriftlich fixiertes Arbeitspapier vor. Im Großen und Ganzen sind sich beide Seiten einig, mit der Unterschrift würde der Youngster sein Gehalt vervielfachen, doch Streitigkeit birgt eine mögliche Ausstiegsklausel. Rodes Berater besteht auf einer solchen Klausel, wobei Zeitpunkt und die Höhe der Summe noch unklar sind.

Nach Jugendstationen beim FC Alsbach und dem SV Darmstadt 98 wechselte Rode zur Saison 2008/09 zu den Kickers aus Offenbach und kam dort in der dritten Liga auf 15 Spiele. Seit zwei Jahren steht er bei der Eintracht unter Vertrag und kam auch schon für die U21-Nationalmannschaft zum Einsatz.

EURE MEINUNG: Wie lange bleibt Rode der Eintracht noch erhalten?
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