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Tevez stand vor einem Transfer zu Paris, doch die Gehaltsforderungen des Argentiniers entsprachen nicht der Philosophie des Klubs. Ein Konter in Richtung Karl-Heinz Rummenigge.

Paris. Paris Saint-Germain hat in der vergangenen Transferphase das meiste Geld aller Klubs für neue Spieler ausgegeben und hat dabei auch einiges in die Gehälter der jeweiligen Akteure investiert. Karl-Heinz Rummenigge kritisierte das Vorgehen bereits. Nun kontert der französische Klub. Carlos Tevez habe ein zu hohes Gehalt gefordert, deshalb habe man sich gegen eine Verpflichtung des Argentiniers entschieden.

Tevez wollte zu viel

Carlos Tevez wollte Manchester City nach einer Meinungsverschiedenheit mit Trainer Roberto Mancini verlassen. Nasser al-Khelaifi, Vorstandsvorsitzender von Paris Saint-Germain, erklärte nun, dass man an einer Verpflichtung des Argentiniers interessiert war, dessen Gehaltsvorstellung jedoch nicht erfüllt werden konnten.

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„Der Transfer ist nicht zu Stande gekommen, weil wir seine Gehaltswünsche nicht akzeptiert haben, nicht weil er nicht zu uns wollte“, erklärte Al-Khelaifi der Sportbild. „Er wollte zu uns. Wir bezahlen allerdings keine zu hohen Gehälter. Seine Gehaltsvorstellungen haben nicht zur Philosophie des Klubs gepasst. Deshalb haben wir abgelehnt.“

„Rummenigge soll zum Arzt“

Im Zuge konterte der Vorstandsvorsitzende auch Rummenigge, der zuletzt sagte, ihn würden die in Paris bezahlten Gehälter krank machen: „Wenn ihn das krank macht, sollte er einen Arzt zu Rate ziehen. Thiago Silva verdient nicht mehr als in Mailand und Zlatan Ibrahimovic ist meiner Meinung nach der beste Stürmer der Welt.“

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