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Scouting: ManUnited-Coach Ferguson will Fokus auf Lateinamerika lenken

Manchester United hat sein Scoutingnetzwerk erweitert, um bei der Spielersuche eine größere Reichweite zu erlangen. Fokussieren will man sich zukünftig auch auf Lateinamerikaner.

Manchester. Sir Alex Ferguson hat bekräftigt, dass er in Zukunft stärker auf Spieler aus Lateinamerika setzen möchte. Manchester United hat bereits eine Menge Geld in Spieler aus dieser Gegend investiert, unter anderem in Antonio Valencia, Anderson und Chicharito.

Eifrige Brasilianer

Der Sir hat Gefallen gefunden an den Südamerikanern. Und dies äußert er auch. Jüngst gegenüber der Inside United. „Sie liefern das ab, was wir erwarten. Die Südamerikaner lieben es, Fußball zu spielen, das ist ihre Passion, das haben sie im Blut.“ Über seine drei Brasilianer Anderson, Rafael und Fabio sagte Ferguson, dass diese besonders ehrgeizig seien und besonders hart trainierten.

Weiter sagte er: „Antonio Valencia ist ein disziplinierter Spieler, auch Chicharito gefällt mir sehr gut. Er liebt es, Fußball zu spielen und liebt alles rund um den Fußball.“

Manchester United hat bereits einige Verpflichtungen von lateinamerikanischen Akteuren getätigt. Die Jüngste und Aktuellste ist Chilene und hört auf den Namen Angelo Henriquez.

Ferguson zufrieden mit Fortschritten

Mit den aktuellen Entwicklungen kann der Trainer der Red Devils aber sehr gut leben: „Unser Scouting hat sich großartig verbessert“, sagte Ferguson. Und fügte ergänzend an: „Wir haben einen Scout in Mexiko, zwei in Brasilien und vier in Südamerika nun. Wir haben großartige Strukturen in den vergangenen zwei, drei Jahren entwickelt.“

EURE MEINUNG: Sollte ManUnited verstärkt auf Latinos setzen?
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