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Der Innenverteidiger gibt zu, aus Geldgründen nach Frankreich gewechselt zu sein. Nun liebäugelt er mit einem Transfer, sollte er nicht mehr Spielzeit erhalten.

Paris. Ein Geständnis, das man eher selten im Profifußball zu hören bekommt, gab nun Diego Lugano ab. Der Innenverteidiger berichtet, dass er aus Geldgründen zu Paris Saint-Germain gewechselt sei. Nun erwägt er aber auf Grund mangelnder Spielzeit doch einen Abgang aus der französischen Hauptstadt.

Lugano nicht im Kader

Das Fass zum Überlaufen hat wohl die Nicht-Nominierung Luganos in den Champions-League-Kader gebracht. Der 31-Jährige hat durch die Verpflichtung von Thiago Silva nur noch minimale Chancen auf Spielzeit.

Selbst Schuld! Denn wie der Innenverteidiger der Zeitung Ovacion verriet, hatte sein Wechsel 2011 nach Paris nur bedingt mit sportlichen Aspekten zu tun. Die Schuld schiebt er immerhin auf sich selbst: „Es war eine Herausforderung, die ich selbst initiiert habe und zudem war mein Vertrag sehr lukrativ.“

Wechsel im Sommer abgelehnt

Das sei demnach auch der Grund, warum er den Verein im Sommer nicht verlassen hat: „Mein Gehalt ist hoch, ich lebe in Frankreich und spiele für einen großartigen Verein - das war genug, um nicht sofort im Sommer zu gehen.“

„Wenn die Situation bei PSG jedoch einen negativen Effekt auf meine Karriere in der Nationalmannschaft hat, werde ich die Situation überdenken. Das Team von Uruguay ist mir zu wichtig, um es zu aufzugeben.“ Lugano bestritt seit seinem Transfer von Fenerbahce Istanbul zu Paris nur zwölf Partien, hatte allerdings auch mit Verletzungspech zu kämpfen.

EURE MEINUNG: Gibt es überhaupt noch Profis, die nicht wegen des Geldes wechseln?

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