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Kjaer wechselt nun doch nicht zum türkischen Traditionsverein. Am vergangenen Sonntag entschied sich Galatasary für einen erfahreneren Spieler - vielleicht zu erfahren.

Wolfsburg. Aus den Verhandlungen ziwschen Galatasaray Istanbul und dem VfL Wolfsburg wird nichts. Simon Kjaer bleibt weiterhin beim Bundesligisten. Stattdessen entschieden sich die Türken für Cris von Olympique Lyon.

Verhandlungen mit vielen Spielern

Weil der 34-jährige Ex-Hamburger Tomas Ujfalusi einen Kreuzbandriss erlitt, war Galatasary gewillt, einen neuen Ersatz zu verpflichten. Kjaer stand zwar im Gespräch, doch nach Informationen von WAZ, soll man in Istanbul gleich mit fünf Innenverteidigern verhandelt haben. Neben Kjaer und dem nun verpflichteten Cris waren angeblich auch Kolo Toure, Christian Chivu und Rolando im Gespräch.

Entschedung fiel zugunsten des erfahrensten Spielers

Warum man statt den 23-jährigen Dänen Kjaer den zwölf Jahre älteren Chris verpflichtete, erklärte Galatasarays Trainer. „Ich brauche für die Champions League erfahrene Spieler und Simon Kjaer hat auf diesem Niveau noch nicht gespielt“, sagte Fatih Terim. So gesehen hat Istanbul einen richtigen Transfercoup getätigt, denn mit 35 Jahren ist Cris sogar noch erfahrener als Ujfalusi.

Für Kjaer ist der nicht zustande gekommene Wechsel kein Untergang: „Es ist nicht wichtig, jetzt zu wechseln. Ich habe keine Eile mehr“, lässt er wissen.

EURE MEINUNG: Hat Galatasary mit Cris den besten Innenverteidiger aller Kadidaten ausgewählt?
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