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Werder Bremen pokert um KSC-Talent Calhanoglu. Auch der FCB war angeblich am Youngster dran, doch der KSC dementierte Kontakte mit den Münchnern.

Karlsruhe. Der SV Werder Bremen pokert um das 18-Jährige KSC-Talent Hakan Calhanoglu. Da die Verhandlungen mit dem Karlsruher SC ins Stocken geraten sind, wurde zuletzt auch der FC Bayern München ins Spiel gebracht. Doch der KSC stellte klar, dass der FC Bayern nie im Poker um Calhanoglu dabei war.

Wechsel zum FCB kein Thema

Wo spielt Hakan Calhanoglu nächste Saison? Sehr wahrscheinlich noch beim Karlsruher SC. Da sich die Bremer und der KSC nicht auf eine Ablöse einigen können, wird ein Wechsel wohl nicht zustande kommen. Wegen den stockenden Verhandlungen wurden auch die Münchner als neuer Klub für das Talent gehandelt. Doch vom KSC gab es jetzt ein klares Dementi in Sachen FC Bayern.

„Das ist absoluter Quatsch. Da ist überhaupt nichts dran. Es geht um einen möglichen Wechsel nach Bremen, sonst nichts. Das ist der Stand der Dinge“, so KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer gegenüber den Badischen Neuesten Nachrichten.

Wohl kein Wechsel zum SVW

Ein Wechsel Calhanoglus nach Bremen ist derzeit unwahrscheinlich. Die geforderte Ablösesumme der Karlsruher von drei Millionen Euro ist für die Bremer zu viel, womöglich weil Calhanoglu in der zweiten Liga nur 14 Spiele bestritt. Nun müssen die Bremer sich entscheiden.

„Klaus Allofs hat sich in der letzten Zeit nicht mehr gemeldet. Er kennt unsere Forderung und er weiß auch, dass wir Hakan nicht verschenken werden. Bremen ist am Zug, und dann werden wir weiter sehen“, so Kreuzer.

EURE MEINUNG: Was ist dran am Hype um Calhanoglu? Sind drei Millionen gerechtfertigt?
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