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Der Rumäne ist nicht nur ein „Fehleinkauf“ gewesen, sondern mausert sich langsam zum Ladenhüter. Selbst im fernen Osten möchte man den Stümer nicht haben.

Köln. Milivoje Novakovic und Alexandru Ionita teilen sich beim 1.FC Köln den Titel der „schwer vermittelbaren“ Profis des Vereins. Beide sollen nach dem Abstieg aus der Bundesliga den Verein verlassen, doch dies gestaltet sich höchste kompliziert. Besonders dem Rumänen eilt sein Ruf voraus.

Auf der Streichliste

Der 22-Jährige gilt schon seit längerem als ein Millionen-Fehleinkauf. Seit 2010 ist der Stürmer bereits bei den Geißböcken. In diesen zwei Jahren absolvierte er acht Bundesligaspiele, bei denen er nicht einmal über die volle Distanz ging. Zudem wurde er von Verletzungspech begleitet, sodass er sein ganzes Potential nie auf den Platz bringen konnte.

Ausleihe

Daher war es nicht verwunderlich, dass der Verein in zuerst wieder zu seinem Heimatverein auslieh. Nach seiner Rückkehr befand man sie wie zuvor in derselben Situation. Der Marktwert des Spielers ist in den Keller gefallen, sodass man abermals hofft, mit einer Ausleihe den Wert wieder anzukurbeln. Doch bisher fand sich kein Interessent, der ernsthaft über eine Verpflichtung nachdenkt.

Nein aus Baku

Die FC-Verantwortlichen boten den Stürmer sogar Aserbaidschan an. Doch der Versuch, den 22-Jährigen in einem der Vereine in Baku unterzubringen, schlug fehl. Denn sogar im fernen Osten hatte man nichts Gutes über den Rumänen gehört. „Schwieriger Spieler, schwieriger Spieler“, so der Kommentar eines der Verantwortlichen aus Baku, wie der Express berichtet. Somit wird der Angreifer wohl noch länger auf der Streichliste der Geißböcke stehen.

EURE MEINUNG: Ist Alexandru Ionita der größte Fehleinkauf der Vereinsgeschichte?
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