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Nun steht es fest. Der bullige Grieche verteidigt weiter für den FC Schalke 04. Ein finanziell unmoralisches Angebot aus Russland hat er nun abgelehnt.

Gelsenkirchen. Wilde Tage beim FC Schalke 04. Neben dem fast perfekten Deal zwischen den Gelsenkirchenern und Ibrahim Afellay, musste Horst Heldt auch noch eine andere Personalie klären.

Dicker Sack Geld lässt „Papa“ kalt

Zenit St. Petersburg, so heißt der Verein, der seit einiger Zeit sehr stark um die Dienste des griechischen Nationalspielers buhlte. Doch, Papadopoulos will weiter in der Arena kicken. „Jeder kann sich denken, dass das Angebot von Zenit finanziell sehr lukrativ war. Aber die Tatsache, dass ich weiter hier bin und auch bleibe, sagt doch alles darüber aus, wie ich zum Verein stehe: Ich bleibe, weil ich gern für Schalke 04 spiele“, stellt Papadopoulos auf der vereinseigenen Homepage klar.

Heldt bittet um Verständnis für die Situation

Dass Kyriakos Papadopoulos und Schalke 04 sich überhaupt mit dem Thema befasst haben, liegt an der Höhe des Angebotes. 20 Millionen Euro an Ablöse standen im Raum und ein fürstliches Netto-Gehalt für den Innenverteidiger. Da kommt man schon ins Grübeln. Wirklich gut aufgenommen haben die Schalker Anhänger das wohl nicht.

Aber Horst Heldt erklärt selbst, dass solche Rahmenbedingungen zum Nachdenken bewegen. „Zenit St. Petersburg hat sich in der Tat sehr hartnäckig um Papa bemüht. Es waren aber immer faire Gespräche, denen man anmerkte, dass beide Klubs Kooperationspartner sind und eine langjährige Freundschaft verbindet. Deshalb muss jeder dafür Verständnis haben, dass sich sowohl Papa als auch wir ernsthaft mit den Angeboten auseinandergesetzt haben – auch wenn wir von unserer Position, dass wir Papa nicht abgeben wollen, nicht abgerückt sind. Deshalb sind wir sehr froh, dass sich Papa weiterhin auch selbst als Spieler von Schalke 04 sieht“, teilt der Manager auf der vereinseigenen Homepage mit.

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