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Bremen hatte mit Akpala den nächsten Stürmer im Visier, doch nach der Schlappe im Pokal zweifelt Klaus Allofs an der Verpflichtung.

Bremen. Werder Bremen steckt mitten in der heißen Phase der Saisonvorbereitung. Gegen Preußen Münster hat das Team von Thomas Schaaf sich blamiert und ist wie bereits sechs andere Bundesligisten in der ersten Runde des Pokals rausgeflogen. Anfang nächster Woche sollte Joseph Akpala vom FC Brügge zum Team stoßen, doch nun zweifelt Geschäftsführer Klaus Allofs an der Verpflichtung des Nigerianers.

Akpala in Gefahr nach Pokal-Schlappe

Unmittelbar im Anschluss an die bittere Schlappe nach Verlängerung gegen Münster äußerte sich Allofs zu der Situation auf dem Transfermarkt. „Wir haben insgeheim mit der 2. Runde des Pokals gerechnet. Nun wird es schwierig“, sagte der 55-Jährige im Hinblick auf den Transfer des Stürmers Akpala.

„Ein interessanter Mann“

Laut Kicker-Informationen ist die Verpflichtung des nigerianischen Angreifers nur noch eine Frage der Zeit. Demnach soll Akpala bis spätestens Anfang der Woche zum Bundesligisten wechseln. „Für uns ist Akpala ein interessanter Mann, den wir verpflichten wollen. Es sind noch ein paar Kleinigkeiten zu regeln“, wird Klaus Allofs zitiert. Und weiter: „Es ist davon auszugehen, dass der Transfer Anfang der Woche über die Bühne geht.“

Werder soll für den 25-Jährigen Stürmer, der in der vergangenen Saison 13 mal in traf und eigentlich noch einen Vertrag für ein weiteres Jahr bei seinem aktuellen Arbeitgeber hat, 1,2 Millionen Euro auf den Tisch gelegt haben.

EURE MEINUNG: Ist Akpala der richtige Mann für Werder Bremen?
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