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Lange haben die Verantwortlichen der „Rothosen“ nach einer besseren Lösung gesucht – nun steht fest: Der kroatische Mittelfeldspieler trifft erst Ende August in der Hansestadt ein.

Hamburg. Dass Milan Badelj zum Hamburger SV wechselt, steht bereits seit einigen Tagen fest - nur die Frage nach dem Zeitpunkt war bis zuletzt nicht final geklärt. Nach dem Einzug seines jetzigen Klubs Dinamo Zagreb in die Playoffs für die kommende Champions-League-Saison steht nun fest: Erst nach den Spielen gegen NK Maribor (22. und 28. August, Anm. d. Red) wird der 23-Jährige in Hamburg eintreffen.

„Intelligenter Spieler mit gutem Passspiel“

HSV-Sportchef Frank Arnesen bestätigte gegenüber hsv.de: „Wir haben in den letzten Tagen ausführlich gesprochen, doch die Vereinbarung war, dass er da bleiben muss, bis die letzten beiden Spiele in der Champions-League-Qualifikation beendet sind.“

Bereits vor dessen Ankunft findet der 55-jährige Däne nur lobende Worte für den jungen Kroaten: „Er hat etwas, was wir bislang in unserem Kader noch nicht haben. Er ist ein Spielmacher, aber kein klassischer Zehner. Er lenkt das Spiel eher von weiter hinten, ist ein intelligenter Spieler mit einem sehr guten Passspiel“, so Arnesen über die Qualitäten Badeljs.

Investition in die Zukunft

Trainer Thorsten Fink hätte seine neue Kreativzentrale ebenfalls gerne eher in Empfang genommen: „Natürlich hätte ich ihn gerne früher bei uns gesehen, aber das können wir nicht ändern. Es ist eine Investition in die Zukunft“

Schon am vergangenen Donnerstag brachte Badelj die sportärztliche Untersuchung hinter sich und unterschrieb am Freitag einen Dreijahresvertrag mit Option für eine weitere Saison, bevor es zur Vorbereitung auf die anstehenden Aufgaben zurück nach Zagreb ging.

EURE MEINUNG: Wird Badelj dem HSV auf Anhieb weiterhelfen?
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