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Der griechische Abwehrspieler kommt von PAOK Saloniki und verzichtet für die Bundesliga sogar auf Geld.

Düsseldorf. Eigentlich waren Norbert Meier und Chefscout Mark Ulshöfer nach Saloniki gefahren, um den Transfer von Dimitros Salpingidis zu Fortuna Düsseldorf klar zu machen. Stattdessen bringen sie einen anderen Griechen mit. Stellas Malezas ist sein Name, er kommt von PAOK Saloniki.

Verzicht aufs Geld

Der 27-Jährige ist Verteidiger und Teamkollege vom umworbenen Salpingidis. Nach Angaben von Bild soll er ein Schnäppchen sein. Gerade mal 350000 Euro Gehalt, das sich im Erfolgsfall auf 550000 Euro erhöhen könnte, soll er verdienen. Wie das Blatt ebenfalls berichtet, verzichtet der Verteidiger sogar auf ausstehende Zahlungen seines Noch-Klubs, um in der Bundesliga spielen zu können.

Fortuna-Manager Wolf Werner äußert sich zwar noch skeptisch, ein Transfer gilt aber als sicher: „Für mich ist erst alles klar, wenn die Verträge unterschrieben sind.“

Und was wird aus dem eigentlich geplanten Wechsel mit Salpingidis? Der ist nach Informationen der Bild nicht bereit, auf noch anstehende Zahlungen zu verzichten, Düsseldorf braucht also weiterhin Geduld.


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