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Oft machte er den Unterschied aus, nun muss der spielerisch beste Berliner verkauft werden, um Einnahmen zu generieren. Der Brasilianer zieht es offensichtlich in die Ukraine.

Berlin. Unlängst hat Hertha BSC bundesweite Schlagzeilen geschrieben, als bekannt wurde, dass mit dem neuen Sturm-Trio Sandro Wagner, Sami Allagui und Ben Sahar ein hohes finanzielles Risiko eingegangen worden ist. Nun könnte es ein kollektives Aufatmen in der Bundeshauptstadt in Sachen Raffael geben.

Erleichterung bei Hertha

Der Grund für diese Erleichterung liegt darin begründet, dass mit dem Brasilianer Raffael ein kostspieliger Akteur von der Gehaltsliste gestrichen werden kann. Nach Angaben von Sky wechselt der 27-jährige Offensivspieler in die Ukraine zu Dynamo Kiew.

Klärung der letzten Vertragsdetails

Es ist bekannt, dass Hertha BSC und der ukrainische Hauptstadtverein bereits Einigkeit erzielt haben. Die letzten Vertragsdetails muss nun der Berater des langjährigen Berliner Leistungsträgers aushandeln.

HSV und Gladbach springen ab

Zuletzt ist auch mit einem Wechsel in die Bundesliga zu Borussia Mönchengladbach und Ex-Trainer Lucien Favre spekuliert worden. Der kommende Europapokalstarter konnte sich jedoch nicht mit der Höhe der Ablösesumme anfreunden. Das gleiche Motiv war für den ebenfalls interessierten Hamburger SV ausschlagend, sich gegen einen Transfer zu entscheiden.

11 Millionen Euro Ablöse

Nun fließen wohl bald 11 Millionen Euro an Ablöse nach Berlin. Beim ukrainischen Spitzenverein wird Raffael mit einem gut dotierten Vierjahresvertrag ausgestattet. Für die „Alte Dame“ erzielte der feine Techniker seit 2008 in 140 Bundesligaspielen 33 Treffer.

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