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Der gebürtige Georgier wird nach einer Saison beim FC Augsburg ein weiteres Jahr vom VfL Wolfsburg verliehen: Diesmal nach Hamburg.

Hamburg. Der VfL Wolfsburg leiht Akaki Gogia bis 2013 an den FC St. Pauli aus. Der Mittelfeldspieler erklärt, er habe den „richtigen Schritt“ gemacht, die Verantwortlichen dürften das genau so sehen.

Zwölf Spiele für Augsburg

Bereits letzte Saison war der deutsche Juniorennationalsspieler vom VfL an den FC Augsburg ausgeliehen und bestritt dort zwölf Spiele. „Er hat in Augsburg zu Beginn der Saison zwölf Einsätze gehabt wegen einer Verletzung, ist dann aber nicht mehr dazu gekommen“, äußerte Sportdirektor Rachid Azzouzi auf der Internetseite des Fußballklubs.

„Der richtige Schritt“

Auch der Spieler war über den Wechsel sichtlich erfreut: „Ich hatte sehr gute Gespräche mit Rachid Azzouzi und André Schubert und ich bin überzeugt, mit einem Wechsel zu St. Pauli den richtigen Schritt gemacht zu haben. Ich freue mich hier zu sein und werde mein Bestes geben, um mit der Mannschaft den größtmöglichen Erfolg zu haben.“

„Weiterhin eine gute und interessante Adresse für Neuzugänge“

„Bei dieser Verpflichtung ist es uns nach den Zugängen von Lennart Thy und Daniel Ginczek erneut gelungen, einen sehr talentierten Spieler für den FC St. Pauli zu gewinnen. Das zeigt, dass unser Club Für Nachwuchstalente weiterhin eine gute und interessante Adresse ist“, so Präsident Stefan Orth.

Vielseitig einsetzbar

„Mit Akaki haben wir einen weiteren jungen und talentierten Spieler verpflichtet, der beim VfL Wolfsburg sehr gut ausgebildet worden ist. Er ist ein offensiv starker Mittelfeldspieler, der auf beiden Außenbahnen einsetzbar ist“, sagte Cheftrainer André Schubert.

Auch Azzouzi schwärmte über die Fähigkeiten des Neuzugangs: „Akaki ist ein Spieler, der über die Außenbahn große Qualität einbringen kann. Er ist stark im Eins-gegen-Eins und hat einen guten Schuss.“ Der Sportdirektor selbst ist auch ein Neuzugang: seit Ende Mai diesen Jahres ist er Manager beim Kiezklub.

Sieben Neuzugänge

Neben Florian Kirschke und Marcel Adrijanic, die aus der eigenen U23 kommen, wechselten auch Sören Gonther, Florian Mohr, Daniel Ginczek und Lennart Thy ans Millerntor.

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