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Patrick Ebert war der Fanliebling bei der Hertha aus Berlin. Nun ist er arbeitslos und hält sich in Hoffenheim bei Markus Babbel fit. Folgt bald auch ein Vertrag für „Patty“?

Sinsheim. Wenn Markus Babbel, der Trainer der TSG Hoffenheim, in diesen Tagen sein Training im Kraichgau startet, ist unter seinen Mannen auch ein alter Bekannter aus gemeinsamen Berliner Tagen: Patrick Ebert.

Der 25-Jährige mischte sich unter die Hoffenheim-Profis. Vor einem Monat wurde ihm mitgeteilt, dass ihn sein Verein Hertha BSC nicht mehr will. Das Aus für einen ehemaligen Fan-Liebling! 14 Jahre lang spielte er in den Jugendmannschaften und im Profikader der Alten Dame, dann gab es keinen neuen Vertrag. Nun ist er im Kraichgau, offiziell, um sich fit zu halten.

„Er ist ein verdienter Herthaner, ein Top-Profi, der mir brutal bei Herthas Aufstieg geholfen hat“

Mit Markus Babbel ist ein alter Bekannter als Coach in Hoffenheim tätig, der den Mittelfeldspieler sehr schätzt und ihm nun helfen will, wie er der Bild sagte: „Patty hat sich Sonntagabend bei mir telefonisch gemeldet und gefragt, ob er sich hier fit halten kann. Er ist ein verdienter Herthaner, ein Top-Profi, der mir brutal bei Herthas Aufstieg geholfen hat. So etwas vergesse ich nicht! Und wenn ich ihm so helfen kann, mache ich das wahnsinnig gerne. Er hält sich hier nur fit...“ Geht da doch noch mehr?

Bisher keine Tendenz zu einem Verein

Ebert-Berater Jörg Neubauer sagte dem gleichen Blatt: „Babbel und Ebert haben sich immer gut verstanden. Da lag es auf der Hand, sich in Hoffenheim auf Bundesliga-Niveau fit zu halten. Der Markt ist schwer, kommt langsam erst in Bewegung. Es gibt noch keine Tendenz, ob er in Deutschland bleibt oder ins Ausland geht.“ Vielleicht wird es ja auch das Kraichgau...

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