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Der Aufsteiger wappnet sich für die neue Saison. Der Torhüter ist bereits der achte Neuzugang für die Sportvereinigung. Ndoye ist für viele ein No-Name - nicht für alle.

Fürth. SpVgg Greuther Fürth vermeldet den nächsten Neuzugang für die neue Bundesliga-Saison. Issa Ndoye wechselt vom ukrainischen Erstligisten Wolyn Lutsk zum Aufsteiger. Der Torhüter spielte in der letzten Spielzeit kein einziges Spiel, aufgrund einer Suspendierung. Der Keeper konnte Mike Büskens von sich überzeugen.

Überzeugt

Der 26-Jährige ist kein ganz unbekannter bei den Kleeblätter. Bereits im letzten Winter absolvierte der Senegalese ein Probetraining bei den Franken. Vorher war er dem Verein per Video angeboten worden. Anscheinend konnte er die Verantwortlichen von seinen Qualitäten überzeugen. Ein Wechsel im Winter scheiterte an der fehlenden Freigabe der Ukrainer.

Vertrag

Der 2,02 Meter große Keeper kommt ablösefrei. In Lutsk spielte er die gesamte letzte Saison nicht, da er dort offiziell als Suspendierter aufgeführt wurde. Seit dem vergangenen Sommer wurde vom Verein kein Gehalt mehr bezahlt.

Bei den Fürthern erhält er einen Vertag für ein Jahr. Zudem ist in dem Kontrakt eine Option enthalten, dass der 26-Jährige, um ein weiteres Jahr verlängern kann, wenn er entsprechende Leistungen zeigt.

Langer Kampf

Nach langem Ringen ist der Wechsel in nun trockenen Tüchern. Die Fürther haben sich lange Zeit um den Torhüter bemüht, doch die Gegenseite legte dem Senegalesen Steine in den Weg. Nun ist man bei den Verantwortlichen erleichtert. „Wir freuen uns insbesondere für Issa, dass es endlich geklappt hat. Es war zuletzt eine schwierige Zeit für ihn. Jetzt weiß er aber, er hat einen Vertrag und kann seine Familie ernähren. Deshalb freut es uns vor allem persönlich für ihn“, sagte Präsident Hack auf der klubeigenen Homepage
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