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Die Spekulationen um Pep Guardiola reißen nicht ab. Nun sollte er nach Russland gehen, doch sein Berater erstickt dieses Gerücht im Keim.

MoskauPep Guardiola geht nicht nach Russland! Zuletzt war der Mann, der den FC Barcelona zu einer grandiosen Mannschaft formte, bei Bayern München im Gespräch. Nun wurde er als Nationaltrainer Russlands ins Gespräch gebracht. Sein Berater dementiert.

Kein Engagement

Nun hat sich sein Berater Josep Maria Orobitg zu Wort gemeldet: „Pep hat kein Angebot aus Russland erhalten. Ich verstehe nicht, woher diese Informationen kommen. Er ist im Moment mit seiner Familie in New York, dort will er auch bis Ende des Jahres bleiben“, meinte er gegenüber Izvetia.

Spekulationen um Advocaat-Nachfolger

Wie die russische Tageszeitung SportExpress berichtet, soll sogar bereits ein Vorvertrag unterschrieben sein, der Guardiola zum Nachfolger von Dick Advocaat machen soll. Zuvor brachte sich allerdings der Italiener Fabio Capello ins Gespräch. Daraufhin sagten die russischen Verantwortlichen aber, dass bereits ein Kandidat unterschrieben hätte.

2013 zu den Bayern?

Christian Nerlinger, ehemaliger Sportdirektor der Bayern, hat bereits Gespräche mit Guardiola geführt, um den Rekordmeister im nächsten Jahr zu übernehmen. Doch noch ist seine Zukunft völlig offen.

Keine alltägliche Arbeit

Der Erfolgscoach wollte sich ohnehin ein Jahr Pause gönnen, zumal er als Nationaltrainer keine tägliche Arbeit verrichten kann.

EURE MEINUNG: Wann steigt Guardiola wieder ins Geschäft ein?
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