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Stuttgart soll zehn Millionen Euro aus Transfererlösen erwirtschaften. Der Abgang von Julian Schieber spült Geld in die Kassen, doch noch ein weiterer Spieler muss gehen.

Stuttgart. Julian Schieber soll zu Borussia Dortmund wechseln, doch es geht noch um die Ablöse. Nun müssen auch Cacau, Zdravko Kuzmanovic und Christian Molinaro beim VfB Stuttgart um ihre Plätze zittern.

Sparsame Schwaben

Der VfB Stuttgart fährt gerade einen Sparkurs. Den Spieleretat um zehn Millionen Euro zu drücken, ist schon keine leichte Aufgabe, doch zudem noch zehn Millionen an Transfereinnahmen vorzuweisen, gilt als schwieriges Unterfangen.

Torun und Boenisch kommen ablösefrei

Mit Tunay Torun und Sebastian Boenisch kommen zwei ablösefreie Spieler zum VfB. Der Abgang von Julian Schieber gilt als sicher, doch auch Spieler wie Cacau, Kuzmanovic und Molinaro könnten den VfB verlassen.

Cacau-Abgang unwahrscheinlich

Ein Abgang Cacaus gilt jedoch als unwahrscheinlich, da ein adäquater Ersatz kaum zu finden wäre, wie Trainer Labaddia gegenüber Bild zugab: „Einen Spieler mit Cacaus Qualität können wir im Moment nicht finanzieren.“

Kuzmanovic zurück nach Italien?

Kuzmanovic träumt von einer Rückkehr in die Serie A. Doch nur ein Top-Klub wie Milan oder Juventus Turin käme in Frage. Der Vertrag des Serben läuft noch ein Jahr und der VfB könnte nur noch in diesem Sommer das letzte Mal richtig Kasse machen.

Boenisch drängt auf Molinaro-Position

Molinaro hat mit Boenisch nun starke Konkurrenz auf der Linksverteidigerposition bekommen. Ein Abgang gilt demnach als wahrscheinlich. Auch wenn sich der Italiener in Stuttgart wohlfühlt, ist eine Rückkehr in die Heimat immer ein Thema.

EURE MEINUNG: Wer soll den VfB Stuttgart verlassen?

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