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Der Rechtsverteidiger war ein Jahr an den Aufsteiger aus Düsseldorf ausgeliehen. Favre plant nicht mit dem Ur-Borussen, doch der will ohnehin Fortune bleiben.

Mönchengladbach. Nach den zähen Verhandlungen rund um das skandalöse Relegationsspiel können nun auch die Verantwortlichen von Fortuna Düsseldorf endlich für die erste Bundesliga planen. Dabei rückt auch die Personalie Tobias Levels in den Fokus. Der Abwehrspieler war für ein Jahr von Borussia Mönchengladbach ausgeliehen.

Düsseldorf lässt Option verstreichen

In Gladbach nahm man lediglich zur Kenntnis, dass Düsseldorf die Kaufoption für Levels hat verstreichen lassen. Zurückholen will man den rechten Verteidiger, der am Niederrhein noch bis 2013 Vertrag hat, nicht. Beim Aufsteiger hat man auch durchaus Interesse an einer Weiterverpflichtung des erstligaerfahrenen 25-Jährigen, allerdings nicht zu den vertraglich vereinbarten 700.000 Euro.

„Werden eine Lösung finden“

Levels selbst fühlt sich jedenfalls pudelwohl bei der Fortuna und will gerne bleiben. „Wir werden eine Lösung finden. Ich fühle mich wohl bei Fortuna. Ich mag das Umfeld, die Fans, die Atmosphäre im Team gefällt mir“, erklärte Levels gegenüber dem Express.

Düsseldorf hält die Trümpfe in der Hand

Der Poker um den Abwehrspieler ist also eröffnet und da Gladbachs Coach Lucien Favre keine Verwendung für Levels hat, sollten die Düsseldorfer die besseren Karten haben. Denkbar wäre, dass der Spieler für deutlich weniger Geld oder gar ablösefrei von einem zum anderen rheinischen Klub wechselt.

Eure Meinung: Sollte Düsseldorf alles daran setzen Tobias Levels weiter zu beschäftigen?


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